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Satzung des SSCP (als pdf)

 

SZV-Jolle aus Holz unter Segel
 
SZV-Jolle aus GFK unter Segel
 
stark gekrängter Schwertzugvogel
 
Jolle Pirat vor dem Auskies-Bagger
 
420er-Jolle an einem schönen Segeltag
 
Jugendliche beim Segel-Training auf der 420er-Jolle
 
Jugendliche beim Segel-Training auf der Flying-Bee-Jolle
 
Jugendliche beim Segel-Training auf dem 29er
 
Jugendliche beim Segel-Training auf dem 29er
 
Kinder beim Segel-Training auf den Optimisten
 
Kind im Optimisten
 
Surfer im Neopren-Anzug
 
Surfer vor Jollen-Steg

Boards & Boote des SSCP

Schwertzugvogel

Pirat

O'penBIC

420er

Flying Bee

Optimist

Surfboards

Motorboot


Schwertzugvogel

Eine stabile Jolle mit viel Platz. Der Schwertzugvogel ist eine in Knickspantbauweise gebaute Zweimannjolle aus GFK oder Sperrholz. Er ist eine nationale DSV-Verbandsklasse.

1960 wurde auf Veranlassung der Yacht der Zugvogel von Ernst Lehfeld als Wanderboot in Kiel- oder Schwertausführung konstruiert. Die Bootsrümpfe beider Ausführungen haben die gleichen Abmessungen. Unterschiedlich sind nur Gesamtgewicht, die Segelfläche und Kiel bzw. Schwert. Um den Selbstbau zu ermöglichen, entschied man sich für die Knickspantbauweise aus Sperrholz

Mittlerweile ist aus der ursprünglichen Wanderjolle ein durchkonstruiertes Regattaboot geworden. Moderne Bootsbaumaterialien und Techniken, wie GFK-Sandwichbauweise und Alurigg, haben die traditionelle Holzbauweise verdrängt.

Die erste Klassenvereinigung wurde 1965 als nationale Klasse anerkannt. Die Entwicklung der Regattatätigkeit und der Boote selbst machte den Zugvogel zur Leistungsklasse neben den olympischen Klassen. 1971 wurden erstmals Leistungspässe vergeben.

Der Zugvogel ist in wenigen Minuten aufgeriggt und Segelklar. Da er leicht zu trailern und zu slippen ist, ist er für Regatta- und Tourensegeln gleich gut geeignet.

Der SSCP besitzt 6 Schwertzugvögel, die den Vereinsmitgliedern zur Verfügung stehen und zu den Vereinsregatten benutzt werden.

Technische Daten
Lüa 5,80 m
Büa 1,88 m
Tiefgang Rumpf 0,25 m
Tiefgang mit Schwert 1,10 m
Verdr. Segelfl. min. 230 kg
Segelfläche 15 qm

Link zur Klassenvereinigung


Pirat

Der Pirat ist ein unkompliziertes und robustes Zweimannboot, das seit seit seiner Geburtsstunde im Jahr 1938 schon viele Segler begeistert hat. Exzellente Segeleigenschaften und dennoch anspruchsvolle Technik machen den Pirat zu einem idealen Boot für die Segel- oder Regattaausbildung. Manch ein erfolgreicher Regattasegler hat auf einem Pirat die ersten Siege gefeiert.

Der Pirat gehört, wie auch die anderen Boote des SSCP, einer nationalen Einheitsklasse an. Der SSCP besitzt 3 Piraten.

Technische Daten
Lüa 5,00 m
Büa 1,61 m
Gewicht max. 216 kg
Masthöhe 5,51 m

Link zur Klassenvereinigung


O'pen BIC

Link zur Klassenvereinigung


420er

Der 420er ist eine GFK-Jolle. Aufgrund seiner Größe ist dieses Segelboot bestens für die Jugendarbeit geeignet.
Die für Regatten ausgelegte Technik verspricht viel Segelspaß.

Der SSCP besitzt für die Jugendarbeit 2 420er Jollen, die sich bei den Jugendlichen großer Beliebtheit erfreuen.

Technische Daten
Lüa 4,20 m
Segelfläche gesamt 10,25 qm
Groß 7,45 qm
Fock 2,80 qm
Spinnaker 9,00 qm
Masthöhe 6,26 m
Mindestmasse Rumpf 80 kg
Mindestsegelmasse 100 kg

Link zur Klassenvereinigung


Flying Bee

Die Flying Bee ist eine GFK-Jolle. Auch sie ist aufgrund ihrer Größe für die Jugendarbeit geeignet.

Der SSCP besitzt 1 Flying Bee.

Technische Daten
Lüa 3,80 m
Büa 1,62 m
Segelfläche gesamt 8,5 qm
Masthöhe 5,60 m
Rumpfgewicht 80 kg


Optimist

Der Optimist ist ein kastenförmiges Kinderboot, das mit einem kleinen Gaffelsegel ausgestattet ist. Es wird nun schon seit über 50 Jahren für die Ausbildung des Seglernachwuchses eingesetzt. Die Idee für den ersten Optimisten entstand im Herbst 1947 in Florida. Bootsbauer Clark Mills und sein Freund Major Cliff McKay saßen bei einem guten Glas Wein im Club Optimist. Aus dem Wunsch, die Kinder von der Straße aufs Wasser zu bringen, entstand die Idee zu diesem Kinderboot. 1948 wurde der Erste zu Wasser gelassen. 1954 kam der erste Optimist nach Europa.

Heute sind die erstaunlich seetüchtigen Boote genau so beliebt wie vor 50 Jahren und werden in fast jedem Segelclub für die Ausbildung und für Jugendregatten eingesetzt. Der SSCP besitzt zu diesem Zweck über 10 Optimisten. Es findet mindestens 2 mal jährlich Optikurse für Anfänger statt. Kinder ab 8 Jahre sind dazu herzlich willkommen. Die jungen Vereinsmitglieder erhalten regelmäßig Regattatraining. Ihre Fortschritte können sie dann bei Vereins- und auswärtigen Regatten mit anderen Kindern messen.

Die ganze Geschichte des Opti von Judith Duller-Mayrhofer könnt ihr hier lesen.

 

Link zur Klassenvereinigung


Surfboards

Beim Windsurfen unterscheidet man die Brettarten nach dem Einsatzbereich:

Der SSCP besitzt diverse Surfboards — vom Einsteigerbrett bis zum Sinker.


Motorboot

Für die Seeaufsicht und für Ausbildungszwecke besitzt der SSCP ein kleines Motorboot.